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Radreise Niederrhein: Radurlaub am Rhein zwischen Deutschland und Holland

 

Naturfreunde aufgepasst! Bei dieser Radreise erleben Sie ganz unterschiedliche und einzigartige Landschaften. Auf Ihren flachen Radwegen durchfahren Sie Flusslandschaften, wunderschöne und weite Waldgebiete und romantische Heide- und Seenlandschaften aber auch mittelalterliche Städte, die Spuren römischer Vergangenheit aufzeigen.

Die Atmosphäre der endlos scheinenden, einsamen Landschaft gibt  Ihnen das Gefühl endlich durchatmen und sich entspannen zu können. Entdecken Sie die wild-romantischen Seiten des Niederrheins!

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne senden wir Ihnen ein Angebot für eine Radreise am Niederrhein...

Rhein-Radweg - Niederrhein von Arnheim nach Rotterdam - 6 Tage

  • 2017
  • 6 Tage / 5 Nächte
  • Individualreise
  • Ca. 200 km per Rad
  • Schwierigkeitsgrad 1 von 5
E-Bike immer mit Rückenwind Schwierigkeitsgrad 1 - kinderleicht

Zahlen und Fakten - Radtouren am Niederrhein

Fakten über Nordrheinwestfalen

Landeshauptstadt: Düsseldorf
Fläche: 34.110,26 km²
Einwohnerzahl: 17,614 Mio
Gründung: 23. August 1946

Radwege in Nordrheinwestfalen

  • Eine Königin unter den deutschen Radrouten ist die 100 Schlösser Route im Münsterland in NRW. Auf einer Länge von sage und schreibe 960 Kilometern führt sie durch die grüne Parklandschaft der Region, vorbei an romantischen Burgen, Wasserschlössern und Herrenhäusern, aber auch an imposanten Schlossgärten und Parkanalagen.
  • Die Drei-Flüsse-Tour verbindet auf knapp 300 Kilometern Länge Rhein, Ahr und Erft in einem Rundkurs miteinander. Die weitgehend flache Strecke bietet viel Abwechslung: Am Rhein wartet mit den Städten Köln und Bonn Großstadtflair am Wegesrand. Zahlreiche Brücken und Fähren ermöglichen es den Radfahrern hier, beide Seiten des Rheins zu entdecken.
  • Das längste Radwegenetz Deutschlands liegt am Niederrhein. Die Niederrheinroute umfasst insgesamt mehr als 2.000 Kilometer Wegestrecken, die sich in 1.215 Kilometer Hauptroute und 820 Kilometer Verbindungswege teilen. Die Niederrheinroute verläuft fast ausschließlich auf asphaltierten Wald-, Feld- und Wirtschaftswegen sowie entlang der Rheindeiche und führt zu zahlreichen sehenswerten Orten wie Mühlen, Schlössern, Herrensitzen und durch historische Ortskerne. Besonders sehenswert sind natürlich die idyllische Landschaft der Rheinauen und die Ausblicke von den Deichwegen entlang der Flussufer.


Die nordrheinwestfälische Küche
In Westfalen dreht sich alles um die Wurst. Die Westfalen lieben Fleisch, insbesondere Schinken - und natürlich Pumpernickel. Rheinländer schätzen ihren Sauerbraten sowie Muscheln in Weißwein (obwohl das Gericht nicht aus dem Rheinland stammt).
Zu den Spezialitäten gehören Pfefferpotthast, ein Eintopf aus Rindfleisch und Zwiebeln. Panhas, eine Fleischpastete mit Buchweizenmehl sowie Münsterländer Töttchen, gekochtes Kalbfleisch mit einer Zwiebel-Senf-Soße. Ein Rheinländischer Klassiker ist der Rheinische Sauerbraten.

Ein urwestfälisches Gericht dagegen ist Blindhuhn. In diesem Eintopf wird allerdings kein Huhn verarbeitet. Er besteht aus Schinken bzw. Speck, Kochäpfeln und -birnen sowie weißen Bohnen. Das Gericht wird Blindhuhn genannt, weil selbst ein blindes Huhn in diesem Eintopf etwas Gutes finden muss.
Himmel und Erde, oder ‚Himmel un Ähd’, ist ein einfaches Gericht, das überregional bekannt ist. Es besteht aus Kartoffelstampf, Apfelmus und - typisch für diese Region - gebratener Blutwurst.
In NRW mag man es nicht nur deftig sondern auch süß. Zu den Spezialitäten gehören die berühmten Aachener Printen sowie Bergische Waffeln, Appeltate und Westfälische Götterspeise.
Und ein weiteres Grundnahrungsmittel ist das Bier. Speziell am Kölsch kommt man nicht vorbei und auch die Münsterländer Biersuppe sollte man nicht missen.