Radfahrer im Frühling – Wie bringe ich mich selbst in Form?

Im Frühling sprießen nicht nur zahlreiche bunte Blumen aus der Erde, auch die Menschen erwachen wieder aus ihrem Winterschlaf. In der wohl schönsten Zeit des Jahres gibt es einen Sport, der besonders romantisch und aufregend ist – das Radfahren. Nach dem kalten Winter wird nicht nur der Drahtesel fahrtauglich gemacht, sondern auch der eigene Körper. Die folgenden Training-Tipps helfen dabei, sich im Frühling in Form zu bringen.

Fahrrad-Training im Frühling langsam beginnen und steigern

Wer lange nicht Fahrrad gefahren ist, sollte sich im Frühjahr nicht übernehmen. Zu Anfang werden generell auch noch andere Sportarten empfohlen. Bestenfalls beginnt der Radfahrer damit schon in der Übergangszeit, wenn es für das Radfahren selbst noch zu kalt oder eisig ist. Lange Spaziergänge werden generell im Winter empfohlen, um das Herz-Kreislauf-System auf Trab zu bringen. Ebenso regt schwimmen die Ausdauer an und die Muskelbildung wird ebenso beschleunigt. Wer den ganzen Winter über keinen Sport betrieben hat, wird sich sicherlich am eigenen Drahtesel übernehmen. Meistens ist es das Hinterteil, welches nach langer Pause nach der ersten Frühlingsradtour schmerzt. Tipp: Am Hometrainer trainieren oder eventuell einen Gelsattel verwenden. Dann ist das lange Sitzen am Anfang um einiges erträglicher.

Kleine Radtouren durch die Heimatstadt

Bevor die großen Radtouren wieder losgehen, dürfen es gerne erst kleinere Runden um den Block sein. Nachdem das Fahrrad ebenso sommertauglich gemacht wurde, sollte es einmal getestet werden, ob wirklich alles repariert wurde und genug Luft im Reifen ist. Bei den kleinen Radtouren kommt der Kreislauf ebenso in Schwung und das wunderbare Wetter lässt sich noch besser genießen. Ob in der Stadt oder am Land, es gibt genug zu entdecken. Wichtig ist nur, dass auch die Konzentration wieder geschult wird. Nach der kalten Jahreszeit, sind doch einige ziemlich müde. Deswegen besonders vorsichtig im Straßenverkehr sein und einen Helm tragen.

Fit durch den Winter fahren

Wer sagt eigentlich, dass man erst im Frühling wieder mit dem Fahrradfahren beginnen kann? Das Radfahren ist natürlich auch im Winter möglich! Denn wahre Fahrradfreaks lassen sich von Dunkelheit und eisigen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt nicht abschrecken. Doch selbstverständlich sollten sie äußerst vorsichtig radeln, wenn Schnee- und Glatteisgefahr auf den Straßen und Radwegen besteht. Wie beim Autofahren ist es auch beim Radfahren notwendig, sich optimal auf die Wetterverhältnisse einzustellen. Das Fahrrad muss gute Reifen aufweisen und der Radfahrer in kuschelig warme Kleidung gepackt sein. Fahrradfans, die in der kalten Zeit radeln, sollten sich unbedingt warm anziehen, weil die Gefahr einer Erkältung beim Radfahren im Winter höher ist. Jene, die brav das ganze Jahr über trainieren, dürfen sich jedoch über eine gute Kondition freuen. Dank des milden Wetters ist es durchaus möglich, den einen oder anderen Tag sogar bei fröhlichem Sonnenschein zu genießen – und das mitten im Winter.

Fazit: Radfahren ist das ganze Jahr über möglich. Wer das Fahrrad im Winter einmottet, sollte sich vor allem selbst, schon vor den Frühling in Form bringen, um die Radtouren durch die Frühlingswiesen optimal zu genießen.

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Ein Kommentar

  1. Danke für die Tipps, wie man im Frühling wieder in Form kommt. Ich habe zuhause ein Fahrrad herum zu stehen, deswegen würde es sich ja anbieten, dass ich jetzt Fahrrad fahre, um wieder zu fit werden. Gut zu wissen, dass man bei Fahrradfahren auch wieder die Konzentration schulen muss, um auf den Verkehr zu achten.

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