Reisebericht Irland-Radtouren

Für uns Mitarbeiter bei Radissimo ist das Reisen eine Leidenschaft. Umso schöner ist es, unsere Radreisen besser kennen zu lernen, damit wir Sie als Kunden am besten beraten können.

Auf meiner Radreise durch Irland konnte ich feststellen, wie gut Natur, Kultur und Moderne das Land prägen. Der helle, moderne Flughafen und die guten Bus- und Bahnverbindungen sorgten für eine unbeschwerte Anreise in den Westen des Landes. Von hier aus starten viele unserer Irland-Radtouren. Es ist eine liebliche, dörfliche Gegend. Saftige Wiesen, die mit uralten Steinmauern umgeben sind, aber auch Hochmoore prägen die Gegend im Hinterland. Massentourismus ist aber auch an der Küste ein Fremdwort: Die kleinen Orte an der Küste entlang des „Wild Atlantic Ways“ sind einladend und beschaulich. Bunt bemalte Türen, kleine Lädchen und zahlreiche Pubs laden zum Entdecken und Bummeln ein.

Zwischenstopp am Strand auf unserer Irland-Radreise

Zwischenstopp am Strand auf unserer Irland-Radreise

Der Blick auf Meer bietet auf Irland-Radreisen immer wieder neue Küstenabschnitte. Steile Klippen, Deiche, kleine Buchten und lange Sandstrände wechseln sich auf Radtouren in Irland ab. Erstaunlich fand ich, dass Irland nicht total flach ist, sondern immer wieder „Bodenwellen“ die Landschaft prägen und es im Hinterland in Connemara auch hügelig ist.
Beeindruckend sind die alten Herrenhäuser und Landsitze mit ihren weitläufigen Gärten. Ein Besuch der sich lohnt es ist ein Ausflug in längst vergangene Zeiten.

Sportlich kann man neben dem Radfahren auch toll wandern oder an der Küste Wassersport betreiben: Stand up Paddeling, Seakajak, Surfen und Segeln – an der irischen Küste ist alles möglich. Die Küche Irlands besteht nicht mehr aus Hammel und Irish Stew. Auch hier bekommt man Internationale Küche aber auch feinste regionale Köstlichkeiten aus dem Meer, selbstgebackene Scoones beim Afternoon Tea, und leckeres Weidelamm und Weiderind. Das gute Essen habe ich genossen.

Herrliche Landschaft im Irland-Radurlaub

Herrliche Landschaft im Irland-Radurlaub

Für 2016 haben wir gleich 5 Irland-Radtouren im Programm

Unsere Bummeltour ist ideal für Familien und Genussradler, da die Tagesetappen übersichtlich sind und viel Zeit übrig bleibt zum Entdecken, Bummeln und Entspannen. Die Rundtour startet und endet in der Nähe von Shannon. Von dort aus geht es zur Küste, die Cliffs of Moher, ein Ausflug zu den Aran Inseln, die Radtour entlang des Wild Atlantic Way und eine Wanderung auf dem Burren und viele Pub Besuche runden diese Tour ab.

„Die Glanzstücke des Westens“ ist die meistgebuchte Tour von unseren Kunden in Irland- ein Bestseller – die Kunden sind allesamt begeistert. Eine Rundtour die viel bietet: Hinterland, Inselbesuch, Steilküste, Wild Atlantik Way und das Steinkarstgebiet Burren. Mehr kann man in einer Woche nicht entdecken. Eine Tour die gut auch für den Alltagsradler zu fahren ist.

Unsere Reise „Connemara Classic“ ist eine wunderschöne Tour die mit 14 Tagen eine Kombination aus Radfahren und Entspannung mit Pausen an sehenswerten Orten zum Entdecken einlädt. Hier wird einem Irland pur geboten: Grüne Weiden, Hochmoore, vielseitige Küstenlinien, die Aran Insel Inishmore, Connemaras schroffe Hügel, kleine Küstenstädtchen, ein Mix aus allem was die Westküste zu bieten hat.

Gut ausgeschilderte Radwege in Irland

Gut ausgeschilderte Radwege in Irland

Wer es ganz ruhig und einsam liebt, der ist auf der Radreise „Donegals Höhepunkte“ genau richtig. Der unbekannte Nordwesten bietet fast autofreie Straßen und Natur pur. Die Bunglass Klippen, die Dünen von Maghera, die Bluestack Mountains und die langen Sandstrände von Portnoo laden neben dem Radfahren auch zum Spazieren ein.

Unsere Kerrytour führt Sie in den Südwesten der Insel. Diese Tour ist allerdings eher für die sportlichen Radfahrer geeignet, da dieses Gebiet sehr hügelig ist und kleinere Pässe zu befahren sind. Auch hier bestimmt die Küste weite Teile der Radreise, wunderschön sind aber auch hier die kleinen quirligen Städtchen.

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