Rolf Knobloch feiert zehnjähriges Jubiläum bei Radissimo

Herr Knobloch und das Radissimo-Team auf dem Betriebsausflug im Jahr 2014
Herr Knobloch und das Radissimo-Team auf dem Betriebsausflug im Jahr 2014

Renate Perri-Neuhoff und Rolf Knobloch feiern in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum bei Radissimo. Beide fingen damals innerhalb von drei Wochen an, bei uns zu arbeiten. Ein bisschen länger im Team ist der Herr des Duos. Nur Kristine Simonis selbst, die Radissimo-Gründerin, ist länger dabei.

Auf die Stelle bei Radissimo hat ihn damals seine Frau aufmerksam gemacht. Gepasst hat es von Anfang an. „Frau Simonis hat gleich nach dem Vorstellungsgespräch gesagt: Wenn Sie wollen, können Sie anfangen“, so der gebürtige Karlsruher. Seitdem führt er die Buchhaltung, womit sich auch ein Kreis schließt: Schon als er mit 14 Jahren in die er Lehre ging, ist er dafür immer mit dem Fahrrad nach Karlsruhe gefahren. Auf dem guten ersten Eindruck zwischen ihm und der Radissimo-Gründerin ist längst ein Vertrauensverhältnis gewachsen. Überhaupt hat er eine hohe Meinung von Kristine Simonis: „Ich muss vor ihr den Hut ziehen. In so jungen Jahren so ein Unternehmen aufzubauen und zu führen.“

„Das hält auch jung, etwas Neues zu lernen.“

Dabei denkt er auch manche Umbrüche im Unternehmen. Gerade steht mit der Digitalisierung wieder so ein Umbruch an. Seit dem Frühjahr arbeitet er nach neun Jahren mit einem neuen Buchungssystem. „Die Einarbeitung in das neue System war eine Herausforderung, die ich gerne angenommen habe. Das hält auch jung, etwas Neues zu lernen“, so Rolf Knobloch. Das neue System hält er künftig für eine wesentliche Erleichterung: „Rechnungen muss ich zum Beispiel nicht mehr in die Hand nehmen, die werden automatisch erfasst, ich muss nur noch ergänzen.“

Radissimo wächst: Auf dem Betriebsausflug 2017 sind zwei Mitarbeiter dazu gekommen.
Radissimo wächst: Auf dem Betriebsausflug 2017 sind zwei Mitarbeiter dazu gekommen.

Ein bisschen nachdenklich macht die Digitalisierung Rolf Knobloch aber auch: „Ich bin jetzt 69, vielleicht kommt irgendwann der Punkt, an dem es mir keinen Spaß mehr macht oder ich nicht mehr mitkomme.“ Soweit ist es aber noch lange nicht: „Ich arbeite gerne hier mit den anderen zusammen. Es passt einfach.“ Radissimo ist ihm längst ans Herz gewachsen. Hier hat er auch die Töchter von Kristine Simonis aufwachsen sehen. Die beiden waren in den ersten Jahren nach ihrer Geburt häufig im Büro. Besonders die Große, die jetzt sieben Jahre alt ist.

Radtouren in die Pfalz

Fahrrad fahren spielt auch in der Freizeit von Rolf Knobloch eine große Rolle. Mit seiner Frau, seiner Tochter und mit Bekannten unternimmt er oft Tagesausflüge in die Pfalz oder ins Murgtal. „Die pfälzische Mentalität gefällt mir, die Gastfreundschaft, das Einkehren, Essen und Trinken“, so der Buchhalter. Vor allem hat er es nicht weit: Fast vor seiner Haustür kann er mit der Fähre über den Rhein übersetzen.

Im Radurlaub steht das Vergnügen im Vordergrund

Rolf Knobloch radelt auch privat viel.
Rolf Knobloch radelt auch privat viel.

„Einmal im Jahr machen wir eine mehrtägige Radtour“, so Knobloch. In diesem Jahr radelt er mit seiner Frau von Worms nach Köln. Fahrradtouren müssen Genuss für ihn sein: „Ich will keine Kilometer runterrasseln. Ich will etwas sehen und einkehren, wenn ich Lust habe.“ Das richtige Wohlfühl-Pensum liegt für ihn bei 50 Kilometern pro Tag, mal ein bisschen mehr, mal ein bisschen weniger.

In den letzten Jahren radelte er zum Beispiel um den Bodensee, an der Mosel von Trier nach Koblenz und auf dem Donauradweg von Passau nach Wien. Mit dabei ist immer sein Pedelec. Damit radelt er in Zukunft vielleicht auch für Radissimo. Jedenfalls kann er sich gut vorstellen, auch Touren von Genussradeln-Pfalz als Tourguide zu begleiten. Sein Lieblingsurlaub ist aber keine Radtour. Seit vielen Jahren fährt er immer wieder nach Sylt. „Da kommen wir seit 1975 hin“, so Rolf Knobloch.

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