0049 (0)721/3548180
  • Radreise Portugal

Radreise Portugal: Radurlaub an der Algarve

Auf Ihrem Radweg entlang der wunderschönen, schier unendlichen Atlantikküste schweift Ihr Blick über traumhafte Sandstrände, versteckte Buchten und felsige Steilhänge, denen das aufgewühlte Meer entgegen peitscht.

Im Hinterland radeln Sie durch blühende Olivenhaine, grüne Wälder mit uralten Korkeichen und dicht bewachsene Berge, wobei Ihnen die Sonnenstrahlen stets die Haut vergolden! Die Tierwelt Portugals können Sie im Nationalpark Peneda Gerês entdecken - halten Sie Ausschau nach wilden Ponys und kleinen Geckos, bevor Sie sich von den zauberhaften Wasserfällen der Naturbecken den Rücken massieren lassen!

Für Mountainbiker bietet sich auch die Möglichkeit, den ca. 1500 Meter hohen Nevosa zu erklimmen und die beeindruckende Aussicht zu genießen. 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne senden wir Ihnen ein Angebot für eine Radreise in Portugal...

 

 

Reiseideen für Ihren Radurlaub in Portugal

01.02.2018 - 08.02.2018

Algarve Küstentour von Faro nach Sagres

  • 2018
  • 8 Tage / 7 Nächte
  • Individuelle Radreise
  • Ca. 240 km per Rad
  • Schwierigkeitsgrad 3 von 5


ab 680,00 €
Individualreise E-Bikereise 3 - Mittelschwer

Zahlen und Fakten - Radtouren in Portugal

Interessante Landinformationen
Das Klima und die beste Reisezeit

Lissabon
Monat    [mm]    [° C]
Jan           79      11.1
Feb           96     12.3
Mar          69     13.7
Apr           67     15.2
Mai          53      17.5
Jun           13      20.5
Jul              5      22.8
Aug           7       23.1
Sep          21       22.2
Okt          81       18.6
Nov       118       15.1
Dez        102       12.3

Die beste Reisezeit für Portugal ist der Frühling, also Mai bis Juni, und aber auch der Herbst ist angenehm zum radeln. Im Sommer sollte man eine lange Mittagspause einlegen, um die Hitze zu überstehen.


Besondere Verkehrsregeln für Fahrradfahrer

  • Die meisten großen Brücken sind offiziell für Radfahrer gesperrt, wie z. B. die beiden Brücken über den Tejo bei Lissabon. Eine erfreuliche Ausnahme: Die neue Brücke nach Spanien nahe Ayamonte ist zwar als Autobahn ausgeschildert, aber für Radler bis zur nächsten Abfahrt passierbar.
  • Hinweis zu den Verkehrsregeln: Seit dem 1. Januar 2014 gelten neue Regeln, die den Radfahrer besser stellen: Radfahrer gehören jetzt wie Fußgänger zu den besonders gefährdeten Personen, auf die stets Rücksicht zu nehmen ist. Die Vorfahrtsregeln gelten nun auch für Radfahrer. Zeigt ein Radfahrer an, dass er die Fahrbahn wechseln oder abbiegen will, müssen die motorisierten Verkehrsteilnehmer ihre Geschwindigkeit vermindern, um das zuzulassen.
  • Bei den neuen Regeln im Kreisverkehr gibt es für Radfahrer eine Ausnahme: Sie
  • müssen immer auf der rechten Spur bleiben, ansonsten sind sie, was die Vorfahrt betrifft, den Kraftfahrzeugen gleichgestellt. Kraftfahrzeuge müssen vor dem Überholen die Geschwindigkeit vermindern und beim Überholvorgang 1,50 m Abstand halten.
  • Bei Verstößen gegen die neuen Gesetze sind relativ hohen Bußgelder fällig. Radfahrer dürfen bei geringer Verkehrsdichte auf übersichtlichen Straßen paarweise fahren.
  • Radfahrer dürfen alle Gehwege und Fußgängerzonen befahren,
  • solange sie im Schritt fahren und keine Fußgänger gefährden oder bedrängen.
  • Fahrradanhänger sind jetzt zugelassen.


Fahrradmitnahmemöglichkeit im Inlandsverkehr

  • Bahn: Die übliche Form der Fahrradmitnahme durch die Portugiesische Staatsbahn ist so gut wie nicht möglich. In Fernzügen wird das Fahrrad nur toleriert, wenn es zuvor zerlegt und als Handgepäck verpackt wurde. Dann wird es als persönliches Gepäck betrachtet und kostenfrei mitgenommen.
  • Lediglich in den Vorortzügen von Lissabon ist die Fahrradmitnahme unzerlegt möglich (in den Einstiegsbereichen), allerdings nicht während der Rush-hour.
  • Metro: In dem (fast) neuen umfangreichen U-Bahn-System werden jeweils bis zu 4 Fahrräder kostenfrei im hinteren Einstiegsbereich mitgenommen.
  • Bus: Die Mitnahme des Fahrrades in Überlandbussen (Expressbus) ist manchmal möglich, hängt aber sehr vom guten Willen des Busfahrers ab. Vorbedingung ist, dass das Rad komplett verpackt ist (boxed).
  • Fähren: Die Fähren in Vila Real de Santo Antonio, Ayamonte (spanische Grenze), Setubal und Lissabon verkehren halbstündlich und sind sehr preiswert. Auf allen Autofähren stellt die Mitnahme von Fahrrädern kein Problem dar. Dies gilt auch für die Autofähre über den Tejo (ab dem Cais do Sodré), die man statt der

Personenfähre (ab Terreiro do Paço) nutzen sollte.

Eindrücke der landestypischen KücheDie portugiesische Küche ist sehr reichhaltig an Fleisch, Fisch, Gemüse, Kartoffeln und Reis. Daher wird die Küche als sehr vielfältig und einfach beschrieben. Eine Spezialität der Küche in Portugal ist beispielsweise die gegrillte Sardine. Das Nationalgericht in Portugal ist der Bacalhau. Darunter versteht man einen getrockneten Stockfisch. Dieses Gericht erfreut sich an einer großen Beliebtheit in Portugal und darf deshalb auf keiner Speisekarte fehlen. Portugal ist außerdem bekannt für sein reichliches Angebot an Obst, aber auch für seine ausgezeichneten Weine wie der Portwein.

Karte - Radtouren in Portugal

Direktlinks
Unsere Partner

forum anders reisen CSR tourism atmosfair - nachdenken, klimabewusst reisen

powered by Easytourist & Ratio TouPac